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Was ist besser: Eine Safari in Ostafrika oder im südlichen Afrika?

Courtney Drysdale
von Courtney Drysdale
Veröffentlicht am 7. September 2023
12 Minuten Lesezeit

Eine Safari zu starten, verspricht ein außergewöhnliches Abenteuer, das die unberührte Pracht der Natur, eine enorme Artenvielfalt, faszinierende Ausblicke und intensive Erlebnisse miteinander verbindet. Bei der Planung stehen Ostafrika und das südliche Afrika als zwei der wichtigsten Regionen zur Auswahl – jede mit ihrem ganz eigenen Charme. In diesem Blogpost vergleichen wir beide Destinationen, damit du entscheiden kannst, was besser zu dir passt. Wir schauen uns die Unterschiede an, sprechen über Kosten, die besten Aktivitäten und vieles mehr.

Inhaltsverzeichnis

  • Top-Reiseziele & Kosten

  • Beste Reisezeit & Anreise

  • Unterkünfte & Highlights

  • Tierbeobachtungen & Landschaft

  • Extras & Für wen eignet sich was?

Zusammenfassung

Top-Reiseziele

Ostafrika punktet mit legendären Safari-Spots wie dem Masai Mara National Reserve in Kenia, dem Volcanoes National Park in Ruanda und der Serengeti in Tansania. Diese Parks sind berühmt für ihre dramatischen Landschaften, erstklassige Tierbeobachtungen und die jährliche Great Migration. Die weiten Ebenen der Masai Mara sind ein Paradies für Wildtiere, inklusive der Big 5, während die Bergwälder Ruandas die Heimat der majestätischen Gorillas sind. Die endlosen Savannen der Serengeti wiederum bilden die Bühne für eines der beeindruckendsten Naturschauspiele der Welt: die Wanderung von Millionen Gnus und Zebras. Vor der Kulisse aus Schirmakazien bieten der Ngorongoro-Krater und das Great Rift Valley unvergessliche Erlebnisse.

Im südlichen Afrika stehen der Kruger National Park in Südafrika, der Etosha National Park in Namibia, die Mana Pools in Simbabwe sowie die Chobe-Region und das Okavango-Delta in Botswana im Rampenlicht. Der Kruger National Park ist eines der ältesten und bekanntesten Reservate Afrikas und bietet eine unvergleichliche Vielfalt an Tieren, inklusive der Big 5. Namibia besticht durch seine an die Wüste angepassten Löwen, Elefanten und Spitzmaulnashörner. Der Chobe National Park ist berühmt für seine riesigen Elefantenherden, große Löwenrudel und Bootssafaris, die eine ganz neue Perspektive auf die Tiere am Wasser bieten. Das Okavango-Delta überzeugt mit einer enormen Tierdichte, darunter die Big 5, Wildhunde und viele mehr.

Was kostet eine Safari?

Die Kosten für eine Safari in Ost- oder Südafrika hängen von vielen Faktoren ab: Reisedauer, Parkeintritte, Unterkunftsart und Aktivitäten.

Ostafrika bietet aufgrund der langen Safari-Tradition echte Klassiker. Die Preise in Kenia und Tansania können während der Great Migration steigen, aber es gibt auch viele budgetfreundliche Optionen. Manche Aktivitäten, wie das Gorilla-Trekking in Ruanda, sind kostspielig, ebenso wie die Parkgebühren, die oft höher liegen als im Süden. Da diese Erlebnisse jedoch zum Schutz bedrohter Arten beitragen, ist der Preis absolut gerechtfertigt. Mehr zum Gorilla-Trekking findest du in unserem Ruanda Pocket Guide. In Ostafrika sind Komplettpakete üblicher, was es schwieriger macht, die Kosten für Unterkunft, Transport und Aktivitäten einzeln aufzuschlüsseln. Die Logistik kann hier komplexer und teurer sein als im Süden, wo die Anbindung per Flug oder Straße oft direkter ist.

Das südliche Afrika bietet Optionen für jeden Geldbeutel, besonders in Südafrika, wo viele Parks leicht zugänglich sind und oft günstigere Eintrittspreise haben. Luxus-Lodges und exklusive Zeltcamps richten sich an Reisende, die das Besondere suchen. Botswana ist bekannt für diesen Fokus auf „Qualität statt Quantität“ – lies dazu unseren Blogbeitrag darüber, warum Botswana meist etwas teurer ist. Es gibt aber auch Mittelklasse-Lodges und Gästehäuser, die Komfort zu einem fairen Preis bieten.

Selbstfahrer-Touren und Unterkünfte für Selbstversorger sind in beiden Regionen eine tolle Möglichkeit, das Budget zu schonen.

Hier ist eine Kostenübersicht pro Person und Nacht, inklusive Aktivitäten:

Obwohl die Preise in Botswana, Simbabwe und Sambia ähnlich wie in Ostafrika sind, gibt es ein paar Dinge zu beachten:

  • In Tansania und Kenia findest du mehr Optionen im mittleren Preissegment. Da die Safari-Industrie dort sehr etabliert ist, sind oft mehr Aktivitäten im Preis enthalten – zum Beispiel ein Guide, der dich die ganze Zeit begleitet. Höhere Parkeintritte und Logistikkosten gleichen den Preisvorteil jedoch oft wieder aus.

  • In Botswana kannst du selbst fahren, was wir aber nur empfehlen, wenn du etwas Erfahrung im Gelände hast. Generell ist Botswana eher auf Luxus-Abenteuer ausgelegt.

  • In Ruanda sind nicht alle Erlebnisse inklusive der Top-Aktivitäten wie dem Gorilla-Tracking. Manchmal musst du dich auf sehr einfache Unterkünfte einstellen – warmes Wasser ist dort nicht immer garantiert.

Die beste Reisezeit

Um dein Safari-Abenteuer perfekt zu planen, solltest du die saisonalen Unterschiede kennen.

Ostafrika ist ein Ganzjahresziel. Die Trockenzeit von etwa Juni bis Oktober ist besonders beliebt, da sich die Tiere an den Wasserstellen sammeln – ideal für Tierbeobachtungen. Die Ebenen der Masai Mara und Serengeti sind dann voller Gnus, Zebras und Antilopen, gefolgt von ihren Jägern. Die Regenzeit von November bis Mai verwandelt die Landschaft in ein sattes Grün. In dieser Zeit kommen viele Jungtiere zur Welt, was wiederum Raubtiere anlockt.

Auch im südlichen Afrika gibt es Regen- und Trockenzeiten, wobei die Unterschiede weniger stark ausgeprägt sind. Die trockenen Wintermonate von Mai bis Oktober gelten als beste Zeit für Safaris, da die Vegetation karger ist und du Tiere leichter entdeckst. Zudem sind die Temperaturen angenehmer, was die Tiere aktiver macht. Die feuchten Sommermonate von November bis April bringen gelegentliche Schauer, die die Natur aufblühen lassen. Das ist die Zeit, in der die Landschaft besonders schön ist und die Vogelwelt durch die Zugvögel richtig auflebt.

Anreise und Unterwegs vor Ort

In Ostafrika kann es aufgrund der großen Distanzen zwischen Flughäfen oder Nationalparks manchmal etwas länger dauern, von A nach B zu kommen. Wenn du nur wenig Zeit hast, konzentrierst du dich am besten auf ein paar Highlights oder weniger Ziele – so wird dein Trip deutlich entspannter. Straßentransfers sind zwischen den größeren Städten und den Nationalparks absolut üblich. Das Straßennetz ist gut ausgebaut, und du kannst problemlos private Transfers oder geführte Touren buchen. Alternativ gibt es Inlandsflüge, die die Städte mit den kleinen Landebahnen direkt an den Parks verbinden. Fliegen spart Zeit und lässt dich das Beste aus deiner Safari herausholen.

Im südlichen Afrika sind Straßentransfers sehr zuverlässig. Besonders in Südafrika und Namibia verbinden gut ausgebaute Highways die Städte mit den Safari-Hotspots. Auch Selbstfahrer-Touren sind hier sowie in Botswana und Simbabwe sehr beliebt, da du so völlig flexibel in deinem eigenen Tempo reisen kannst. Zusätzlich gibt es auch hier Inlandsflüge oder Chartermaschinen, die dich schnell in entlegene Gebiete wie das Okavango Delta bringen – ideal, wenn du dir die lange Anreise sparen willst.

Egal ob Ost- oder Südafrika: Es gibt für jede Route passende Transferoptionen, damit du bequem an dein Ziel kommst.

Unterkünfte

Ost- und Südafrika bieten eine riesige Auswahl an Unterkünften für jeden Geschmack und jedes Budget.

In Ostafrika hast du die Wahl zwischen Luxus-Lodges, festen Zeltcamps und mobilen Camps. Die Luxus-Lodges bieten maximalen Komfort und liegen oft in privaten Reservaten oder exklusiven Lagen innerhalb der Nationalparks. Tented Camps sind ein ganz besonderes Safari-Erlebnis: Du bist hautnah an der Natur, musst aber nicht auf ein eigenes Bad verzichten. Mobile Camps ziehen mit der Großen Migration mit – so bist du immer direkt am Geschehen.

Einige unserer Favoriten in Ostafrika: Das Esirai Migration Camp in der Serengeti, die Matemwe Lodge auf Sansibar, das Kataza House in Ruanda und das Rekero Camp in der Masai Mara.

Das südliche Afrika steht dem in nichts nach. Auch hier findest du luxuriöse Lodges und Zeltcamps, die erstklassigen Service und Komfort mitten in der Wildnis bieten. Viele Lodges haben private Plunge Pools und einen traumhaften Blick auf die Landschaft. Für Abenteurer gibt es zudem rustikale Buschcamps oder Chalets zur Selbstverpflegung, wenn du es noch authentischer magst.

Einige unserer Favoriten im südlichen Afrika: Das Jao Camp in Botswana, Toka Leya bei den Victoriafällen, die Kosi Forest Lodge in KwaZulu-Natal und die Singita Boulders Lodge im Kruger Nationalpark.

Top-Aktivitäten

Ostafrika bietet eine Fülle an unvergesslichen Safari-Abenteuern.

  • Die Große Migration in der Masai Mara und der Serengeti zu erleben, ist das absolute Highlight. Wenn Tausende Gnus, Zebras und andere Tiere die gefährlichen Flüsse auf der Suche nach frischem Gras durchqueren, ist das ein Anblick, den du nie vergessen wirst.

  • Heißluftballon-Safaris sind eine geniale Art, die weite Savanne aus der Vogelperspektive zu sehen – lautlos schwebst du über die Bäume und beobachtest die Tiere von oben.

  • Geführte Wanderungen mit erfahrenen Maasai-Guides geben dir einen ganz anderen Einblick in den Busch und die lokale Kultur.

  • Bei Kulturbesuchen in Maasai-Dörfern erfährst du mehr über traditionelle Bräuche, Tänze und Handwerkskunst.

  • Ostafrika ist auch ein Paradies für Wanderfans – in Ruanda gibt es unzählige Trails, und eine Wanderung am Ngorongoro-Krater bietet eine Aussicht, die dich umhauen wird.

Im südlichen Afrika kommen Abenteurer voll auf ihre Kosten.

  • Game Drives sind der Klassiker: Du fährst in einem Geländewagen durch die raue Landschaft auf der Suche nach den Wildtieren.

  • Walking Safaris bringen dich der Natur noch näher. Mit Experten an deiner Seite entdeckst du die kleinen Details im Busch, lernst Spuren zu lesen und erfährst alles über die Flora und Fauna.

  • Flusskreuzfahrten, besonders auf dem Chobe River, sind perfekt, um Tiere beim Trinken und Spielen im Wasser zu beobachten. Im Okavango Delta kannst du die Wasserwege sogar mit dem Mokoro (traditionellen Einbaum) oder dem Kajak erkunden.

Wenn du tief in die Kultur eintauchen willst, ist ein Treffen mit den San spannend – sie erzählen dir von ihren alten Jagdtechniken, Mythen und Traditionen.

Orte wie die Victoriafälle bieten zudem jede Menge Action. Das UNESCO-Welterbe ist ein gewaltiges Naturschauspiel. Hier kannst du dich beim Bungee-Jumping, bei Rundflügen mit dem Ultraleichtflugzeug oder beim Wildwasser-Rafting auspowern.

Wildlife-Beobachtungen

Sowohl Ost- als auch Südafrika sind Weltklasse, wenn es um Tierbeobachtungen und Artenvielfalt geht.

Die Masai Mara und die Serengeti in Ostafrika sind berühmt für ihre weiten Ebenen und die unglaubliche Dichte an Tieren. Hier triffst du alles – vom majestätischen Elefanten bis hin zu schnellen Jägern wie Geparden und Löwen. Die Big 5 (Löwe, Elefant, Büffel, Nashorn und Leopard) lassen sich hier regelmäßig blicken. In Ruanda wartet ein weiteres Highlight: Ein Trekking im Volcanoes National Park, um die seltenen Berggorillas zu sehen, ist ein Erlebnis, das man nur einmal im Leben hat. Die tansanische Küste und Sansibar bieten zudem eine faszinierende Unterwasserwelt voller Leben.

Auch das südliche Afrika mit dem Kruger Nationalpark und dem Okavango Delta ist beeindruckend. Hier hast du oft die Chance, auf kleinerem Raum eine hohe Konzentration an Tieren zu sehen – Nashörner sind hier (besonders in Eswatini und KwaZulu-Natal) häufiger anzutreffen als im Osten. Die privaten Reservate rund um den Kruger bieten eine enorme ökologische Vielfalt und sind perfekt für die Big 5. Im Okavango Delta triffst du auf alles von Wildhunden bis hin zu Elefanten und Löwen, die sogar durch die Kanäle schwimmen. In Sambia findet jährlich die größte Säugetier-Migration der Welt statt, wenn Millionen von Flughunden aus dem Kongo einfliegen. Und an der Ostküste Südafrikas kannst du entlang der Garden Route bis nach KwaZulu-Natal Wale und Delfine beobachten oder im iSimangaliso Wetland Park sogar beim Schlüpfen von Meeresschildkröten zusehen.

Landschaften

Ost- und Südafrika verzaubern mit ihren spektakulären Landschaften, von denen jede ihren ganz eigenen Charme hat.

In Ostafrika prägen offene Savannen mit vereinzelten Bäumen das Bild – die klassische afrikanische Kulisse, wie man sie aus Filmen kennt. Die weiten Ebenen der Serengeti bieten einen ungestörten Blick auf die Große Migration und atemberaubende Sonnenuntergänge. Der Ngorongoro-Krater in Tansania ist ein natürliches Amphitheater und die größte intakte vulkanische Caldera der Welt. Nicht zu vergessen der Great Rift Valley, der sich mit dramatischen Schluchten, Flüssen, Salzseen und den großen afrikanischen Seen durch die Landschaft zieht. Sansibar und die Küste locken mit weißen Sandstränden, Sonne pur und tollen Spots zum Schnorcheln und Tauchen.

Das südliche Afrika ist landschaftlich extrem abwechslungsreich. Der Kruger Nationalpark in Südafrika reicht von dichtem Buschland bis zu weiten Ebenen. Das Okavango Delta in Botswana ist eine faszinierende Oase mit üppigen Feuchtgebieten und einem Labyrinth aus Wasserwegen, das unzählige Tiere anzieht. Die riesigen Sanddünen in Namibias Sossusvlei und die raue Schönheit des South Luangwa Nationalparks in Sambia sind weitere landschaftliche Highlights, die du nicht verpassen solltest.

Add-ons

Safaris in Ostafrika beinhalten oft „Fly Camping“ und die Chance, von den Maasai zu lernen, die seit Jahrhunderten als Hirtennomaden leben. Nicht weniger faszinierend ist der Hadzabe-Stamm: Sie leben an den Ufern des Lake Eyasi und bewahren sich seit Hunderten von Jahren ihre Kultur als Jäger und Sammler. Ziele wie Nairobi bieten eine kosmopolitische Mischung aus ostafrikanischer Lebensfreude und europäisch geprägtem Flair, die an die klassischen Safari-Abenteuer à la „Jenseits von Afrika“ erinnert.

Im südlichen Afrika warten kulturelle Begegnungen der besonderen Art auf dich – etwa bei den San in der Kalahari und in den Makgadikgadi-Salzpfannen. Oder du tauchst in das pulsierende Leben von Kapstadt ein, das für viele als eine der schönsten Städte der Welt gilt. Mit dieser Vielfalt an Kulturen und Landschaften bietet das südliche Afrika die perfekte Kombination aus unberührter Wildnis und lebendigen urbanen Zentren.

Für wen eignet sich was?

Sowohl Ost- als auch das südliche Afrika bieten eine riesige Auswahl für Reisende – egal, welchen Anlass du hast.

Safaris in Ostafrika sind ideal für Paare und Flitterwöchner sowie für erfahrene Abenteurer. Die artenreiche Tierwelt und die kulturellen Einblicke sind für Kinder wie Erwachsene gleichermaßen bereichernd.

  • Paare, die eine romantische Auszeit suchen, finden hier abgelegene Lodges und Camps, die Privatsphäre und exklusive Momente inmitten atemberaubender Kulissen bieten.

  • Ostafrika ist zudem ein Top-Ziel für Fotografen, Vogelbeobachter und alle, die die legendäre Große Migration der Gnus einmal hautnah miterleben wollen.

Das südliche Afrika bietet wirklich für jeden das Richtige. Ob malariafreie Familienabenteuer, exklusive Flitterwochen, Abenteuerreisen oder die erste Safari überhaupt – du hast die Wahl. Die beeindruckenden Landschaften, luxuriösen Lodges und intimen Safari-Momente bilden den perfekten Rahmen für eine romantische Reise.

  • Familien profitieren von wildreichen Reservaten, kinderfreundlichen Unterkünften und pädagogischen Aktivitäten, die kleinen Entdeckern Spaß machen.

  • Abenteurer und Naturliebhaber werden von den vielfältigen Ökosystemen und besonderen Aktivitäten wie Walking Safaris oder Bootsfahrten auf den Flüssen begeistert sein.

Sossusvlei oder Serengeti? Lake Eyasi oder Makgadikgadi? Kruger oder Masai Mara? Afrika ruft – für welche Safari entscheidest du dich?

Kurz gesagt: Die Wahl zwischen Ostafrika und dem südlichen Afrika hängt ganz von deinen persönlichen Vorlieben ab. Ostafrika punktet mit ikonischen Zielen, der Großen Migration und tiefen kulturellen Einblicken. Das südliche Afrika besticht durch erstklassige Tierbeobachtungen, abwechslungsreiche Landschaften und Highlights wie die Victoriafälle. Egal, ob du dich für die weiten Ebenen der Masai Mara oder die endlose Wildnis des Kruger-Nationalparks entscheidest – beide Regionen versprechen ein Abenteuer, das du nie vergessen wirst.

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